Unsere Projekte im Nahen Osten
Al Shurooq Schule in Beit Jala
- Matthias
Helen Keller School in Beit Hanina
- Elisabeth
- Robin und Julian
Willy-Brandt-Center in Jerusalem
- Rebekka
Projektstandards der Weltweiten Initiative e.V.
"Neben einer gründlichen Auswahl, umfassenden Vorbereitung und zuverlässigen Begleitung der Freiwilligen, spielt sicher auch die Qualität der Partnerprojekte eine große Rolle.
Bei allen Fehlern und Unzulänglichkeiten, die jedes Sozialprojekt an der Basis in Entwicklungsländer haben mag, verfolgen wir schon den Anspruch, nur mit (möglichst) vorbildlichen
Partnerprojekten zu kooperieren (Top 20%). Bei aller Heterogenität der Einsatzstellen und Partnerprojekte im Ausland wollen wir folglich möglichst viele der Gütekriterien (Erfolgsparameter)
erfüllt sehen, die wir für sinnvolle Freiwilligendienste auf Augenhöhe als wichtig erachten. Diese werden in folgender Zieldefinition (bzw. Checkliste) deutlich: Wir wollen kooperieren mit:
- möglichst vorbildlichen und unterstützenswerten Kleinprojekten in Entwicklungsländer aus dem sozialen Bereich, die direkt an der Basis (also auf
Graswurzelebene z.B. in sozialen Brennpunkten) arbeiten und so Bedürftigen vor Ort mittels sozialpraktischer Tätigkeit unmittelbar und nachhaltig helfen; und die durch ihre
innovative Ansätze, Ideen und Praktiken leuchtenden Modell-Charakter für andere Kleinprojekte entwickeln können (Prinzip der Übertragbarkeit; Lokale Lösungen für lokale Probleme).
Das Projekt sollte:
- eindeutig gemeinnützig, sozial und sinnvoll sein (Non-Profit)
- mit einem nachvollziehbaren Konzept ein konkretes, lokales Problem adressieren
- die Lebensumstände von bedürftigen und benachteiligten Menschen und Gruppen spürbar verbessern
- bereits seit mehreren Jahre laufen (also eine gewisse „Funktionstüchtigkeit“ bewiesen haben)
- Von einheimischen Fachkräften (mit Herz und Verstand) kompetent geleitet werden
- nachhaltig ausgerichtet sein – also (auch längerfristig) Sinn machen
- den hier und in unserer Satzung genannten Kriterien entsprechen
- ein menschlich warmherzige Atmosphäre schaffen, fernab von weltanschaulicher Indoktrination und religiöser Missionierung
- eine Möglichkeit, der sinnvollen, regelmäßigen, sozialpraktischen Mitarbeit von Freiwilligen und Dienstleistenden bieten
- eine angemessene Anleitung und Betreuung der Freiwilligen im Projekt sicherstellen
- Lernprozesse, soziales Handeln und kritisches Hinterfragen möglich machen
- Einblicke in entwicklungspolitische Zusammenhänge bieten und unmittelbar erfahrbar machen
- Mitgestaltungsspielraum für Freiwillige eröffnen, ihre Talente und Ideen mit einzubringen
- Völkerverständigung, sowie demokratische und partizipative Strukturen und Initiativen fördern."
